Nach einem endlosen Sommer sind Drunken Angel zurück in ihrer Stadt. In den letzten Monaten waren die Blues Clubs und Kleinkunstbühnen des Landes ihr Zuhause. Mit neuen Nummern im Repertoire, Musik-Kleinoden der Jahrzehnte und Eigenkompositionen, Americana, Blues, Appalachian Folk, Cajun, Country Soul im Gepäck möchten die Drunken Angel euch nun in die Tankstelle eures Vertrauens einladen, um euren Musiktank aufzufüllen.

 

Frank Högner & Tilo Strauß sind Drunken Angel und geben in der Lübecker Kunsttankstelle ein flottes akustisches Konzert.Tilo Strauß mit seinem countryesquem Slidespiel auf der Weissenborn-Gitarre und Frank Högners individuelle Gitarrenpicking Technik, ihr mehrstimmiger Gesang und auch noch eine special Gastmusikerin versprechen einen Abend des musikalischen Wohlklangs. HeHo Lübeck kommt vorbei, and let the good times roll!

 

Beginn 20:00 Uhr. Eintritt € 8,00. Nur Abendkasse.

 

Lena Franke und Sascha Hünermund sind seit 2013 gemeinsam unterwegs. Zunächst spielten sie Songs ihrer Lieblingskünstler, doch schon bald brachte Lena eigene Songideen und Texte mit, die gemeinsam arrangiert wurden. Seither haben sie ihre Musik weiterentwickelt und bei einer Vielzahl von Konzerten quer durch die Republik und auf einigen kleineren Festivals vorgestellt.

In ihren Texten erkunden sie die gesellschaftlichen Wunderlichkeiten der Postmoderne, die Seele als solche und ab und zu auch die Liebe. Dabei wechseln sie zwischen großen und kleinen Instrumenten und arbeiten detailverliebt mal kontrastierende, mal affirmative Klangwelten zu ihren Texten aus. Die Freude am Spiel mit den Worten, der Lautmalerei und der präzisen und lustvollen Fabrizierung mehrstimmiger Melodien prägt ihre Musik.

2015 veröffentlichten sie ihr Debutalbum, im Herbst 2018 erscheint ihr zweites Album “The Inside”. Erst im Februar dieses Jahres traten sie erfolgreich in der Kunsttankstelle auf, jetzt präsentieren sie alte und auch neue Songs. Weiteres zu ihnen findet man auf ihrer Website, außerdem Videos unter diesem Link.

Fotos aus der Aufführung

Gezeigt werden Druckgraphik, Malerei, Photographie und Installation. Die Arbeiten von Hanna Malzahn und Ele Runge sind Auseinandersetzungen mit Urbanität und menschlichen Grenzsituationen. Die Ausstellung spricht Missstände und prekäre Lebenssituationen an und macht sie bildhaft deutlich. Themen wie Heimat, Entwurzelung, Flucht und Obdachlosigkeit werden ebenso angesprochen wie Schwarzweißdenken, Distanziertheit und Vereinsamung.

Die Vernissage findet am 31.08. um 19 Uhr statt. Die weiteren Öffnungszeiten vom 01.-14.09. sind Do./Fr. 15-18 Uhr und Sa./So. 11-16 Uhr.

Hanna Malzahn zeigt neben Druckgraphiken und kontrastreichen Flechtbildern Arbeiten aus einer umfangreichen Serie zum Thema Urbanität. Sie integriert in ihre Bilder architektonische Stile sowie Details verfremdeter Stadtansichten und Perspektiven. Architekturelemente lösen sich auf, um sich neu zu erfinden und neu zu positionieren. Oft verschwimmt dabei die Grenze zwischen Realität und Fiktion. Im Spannungsfeld zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion entstehen Verbindungen, Vernetzungen und Verflechtungen. Fragmentarisch sind Collagen aus Papier, Zeichnungen, Druckmuster und Fotos eingearbeitet, die sich durch Übermalung,  zeichnerische Erweiterungen und angleichende Farbgebung in die Gesamtkomposition einfügen. Hann Malzahn ist Mitglied in der GEDOK und im BBK. Außerdem arbeitet sie als Kuratorin im Berenberg-Gossler-Haus in Hamburg-Niendorf.

Ele Runge geht es um Verknüpfungen, Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortlichkeit von Menschen, die in ungesicherten Verhältnissen leben und den Respekt gegenüber diesen Menschen. Sie setzt sich mit den inneren und äußeren Lebensumständen besonders derjenigen Menschen auseinander, die sich durch Flucht oder Obdachlosigkeit auf einer erzwungenen Wanderschaft befinden. 

Neben Fotoarbeiten und Installationen entwickelt die Künstlerin virtuelle Teppiche, die 'Carpets', deren Grundlage jeweils eines der Bilder aus der täglichen Bilderflut ist. Durch Fragmentierung und Neukomposition entsteht eine quasi-textile Struktur. Bei genauer Betrachtung lösen sich die Muster jedoch in kleinste Details auf, die Menschen in meist prekären Situationen erkennbar werden lassen.

Mit ihren Fotoinstallationen lenkt Ele Runge die Aufmerksamkeit des Betrachtersauf Menschen, denen wir täglich begegnen, die wir aber – weil außerhalb unserer persönlichen Komfortzone -  meist wie nicht vorhanden ausblenden. Ele Runge ist Mitglied der GEDOK.

 

 Die Künstler Francesca Heron und Klaus Rybak stellen ihre seriellen Arbeiten einander gegenüber. Die bildnerischen Strategien sind dabei grundverschieden: Während die kalifornische Ethnologin Heron ihre täglichen ToDo-Listen mit subtilen und originellen Materialien ergänzt und zum Bild macht, kombiniert der westfälische Maler Rybak serielle Selbstportraits mit kontrastierenden Objekten.

Beiden geht es neben der Dokumentation ihrer tatsächlichen Biografien darum, Entscheidungsfreiheit gegenüber den alltäglichen Notwendigkeiten zu finden und aufzuzeigen, das Leben auch als Wahl von Möglichkeiten zu sehen und sich dessen zu vergewissern; und für die getroffenen (unsichtbaren) Entscheidungen einen wahrnehmbaren Beweis zu schaffen.

Beide Künstler unterrichten an der Freien Waldorfschule Lübeck.

Die Ausstellung wird eröffnet am 15.09. um 19 Uhr. Die Öffnungszeiten bis zum 28.09. sind Do. und Fr. 15 - 18 und Sa./So. 11 - 16 Uhr.

In den Garagen und im Garagenhof, in der Ausstellungshalle und auf der Freifläche an der Trave gibt es ab 18 Uhr wieder vieles zu sehen und auch etwas zu erleben. Schauen Sie, wie wir das 'Hier und Jetzt' umsetzen!  Bilder zum Anschauen, Skulpturen, Fotoausstellung, Künstler in Aktion, 'philosophische Wanderkarten',  Musik von 'Garage 21', dann Joe Green und seine Gitarre, Tresenverkauf, Suppenausschank, Caipirinha-Bar, Sabrina Peters und ihre Models in Göttinnengestalt, FredaFeder tanzt mit dem Feuer, welches es auch am Abend in einer Feuerschale am Wasser gibt.

Ein Video von Norber Schwarzschulz befindet sich unter Museumsnacht Kunsttankstelle 2018.

Angel Baldovino wurde 1929 in Buenes Aires (Argentinien) als jüngster von drei Söhnen einer einfachen italienischen Einwandererfamilie geboren. Er studierte dort mehrere Jahre Kunst, verließ dann aber vorzeitig die Akademie und bildete sich privat weiter. Er machte sich bald einen Namen und lebte in Venedig. In den siebziger Jahren zog es ihn wieder nach Argentinien zurück, er flüchtete dann aber bald vor der Militärdiktatur nach Mallorca, wo er mit Unterbrechungen bis heute lebt. Die Zahl seiner Ausstellungen ist eindrucksvoll.

Seine Malerei der letzten 20 Jahre war durchdrungen von der Welt der Träume und Illusionen. Seine Bilder drücken das immaterielle, ätherische aus, sie deuten Träume eines magischen Weltszenarios an, immer auf der Suche nach dem verborgenen Sinn der Dinge, des Welt des Unbewussten und auf der Suche nach absoluter Schönheit, die jenseits der Realität liegt. 

Baldovino arbeitet zwischen Abstraktion und Figuration. In seinen figurativen Bildern nahm er naturalistische Motive auf, die ein Gefühl der Unwirklichkeit vermitteln. In einigen Werken, findet man erkennbare Elemente: Fische, Schmetterlinge. Er präsentiert uns Bilder in leuchtenden Farben und intensiven Schattierungen, die unsere Gefühle ansprechen. »Malerei ist wie ein offenes Herz: Ohne Zuneigung, Aufrichtigkeit und Geist könnten Magie und die Verklärung der Materie in der Kunst nicht gelingen.«

Zur launigen, mit Musik bestückten Vernissage erschien der muntere 89-jährige Künstler mit Tross und Familie aus Mallorca. All seine Bilder waren allerdings durch einen Logistikfehler der Spedition von Mallorca nach London und von dort wieder zurück verfrachtet worden, anstatt in Lübeck zu landen. Bis zuletzt hatten alle vergeblich auf die Bilder gehofft. Angel Baldovino war über die Gastfreundschaft hoch gerührt. Allerdings fiel nun die Ausstellung leider aus.

Weiteres ist auf seiner eigenen Website zu finden.

Am 02.08. schrieben dazu die Lübecker Nachrichten.

The Long Knives reisen aus den USA an, um ihre Indie Post Punk Smash Hits zu zelebrieren. William Ridinger und sein junger Schlagzeuger Steven Kunkle bereisen seit Jahren ihr Heimatland und spielen mit Bassbegleitung oder auch zu zweit, mit zwölfsaitiger E-Gitarre in den Clubs des Landes. Trent Miller, seines Zeichens Italiener, lebt seit vielen Jahren in London. Dort veröffentlichte er bereits drei Folkrock Alben. Er ist ein Begriff in Englands Folkszene und spielt regelmäßig Solo-Konzerte oder mit seiner Band The Skeleton Jive, mit viel Hall und Sound. Poptaugliche Indiesongs werden sich von leise nach laut entfalten. Dann bringen Rehamatik die Mauern der Kunsttankstelle ins Wanken. Andrea Seck, die Frontfrau und Sängerin, wird das Publikum mit ihren Texten über die Untiefen des Lebens in ihren Bann ziehen!

 

Eintritt per Spende oder Hutkasse.

Es treten auf The Long Knives (USA / Indie), Trent Miller (UK / Folkrock), Rehamatik (HH / Punk), Tom Ende (HH / Post Punk), Bassakker (HH / Basspunk).

 

The Long Knives reisen aus den USA an, um ihre Indie Post Punk Smash Hits mit dem Lübecker Publikum zu zelebrieren.  William Ridinger und sein junger Schlagzeuger Steven Kunkle bereisen seit Jahren ihr Heimatland und spielen mit Bassbegleitung oder auch zu zweit, mit zwölfsaitiger E-Gitarre in den Clubs des Landes. Zudem sind Sie regelmäßig in ihrer Heimatstadt Pittsburgh live zu erleben, zuletzt als Support für die Indie Rock Band Sebadoh! Die großartigen Alben "Holy Ghost Points" und "By Hook or By Crook" sind im Internet zu erwerben.

 

Trent Miller, seines Zeichens Italiener, lebt seit vielen Jahren in London. Dort veröffentlichte er bereits drei Folkrock Alben "Cerberus","Welcome To Inferno Valley" und "Burnt Offerings" beim Bucketfull of Brains' Label. Trent Miller ist ein Begriff in Englands Folkszene und spielt regelmäßig Solo-Konzerte oder mit seiner Band The Skeleton Jive. Vergleiche mit Townes Van Zandt, Gene Clark, Cash oder Dylan braucht er nicht zu scheuen, seine Einflüsse kommen auch von  Bands wie The Gun Club oder Thin White Rope.

 

Tom Ende spielt zum zweiten Mal live in neuer Besetzung. Nachdem das Konzert bei 48Stunden Wilhelmsburg in Hamburg ausfallen mußte, werden Andrew Miragaya am Bass, Sebastian Körner am Schlagzeug und Markus Meister, Gesang und E-Gitarre, ihr Debutkonzert beim Dielensound Festival in Hamburg spielen und am Tag danach die Kunsttankstelle in Lübeck mit viel Hall und Sound beschallen. Poptaugliche Indiesongs werden sich von leise nach laut entfalten.

 

Rehamatik, mit Homebase Treibeis/HH-Altona, bringen die Mauern der Kunsttankstelle dann ins Wanken. Der Punk dieser Band drückt an die Wand. Nachdem es die letzten zwei Jahre ruhiger um die Band wurde, sind sie zurück mit ihrem neuen Bassisten, der als Bassakker ebenfalls ein Inbegriff in der Hamburger Gegenkultur ist und diesen Künstlernamen zurecht trägt. Andrea Seck, die Frontfrau und Sängerin, wird das Publikum mit ihren Texten über die Untiefen des Lebens in ihren Bann ziehen!

 

Rehamatik www.facebook.com/rehamatik

Tom Ende www.facebook.com/thetomende

Trent Miller  http://www.trent-miller.com

The Long Knives   https://www.facebook.com/thelongknives/

 

Viecher haben Inken Kramp schon immer begeistert. Schon in jungen Jahren auf Helgoland hielt sie heimlich Kaninchen und verbrachte Nachmittage mit dem Nachbarshund. In der Ausstellung sind jetzt großformatige Acryldrucke ihrer Lieblingstiere und von anderen flüchtigen Bekannten zu sehen.

Inken Kramp wurde 1970 auf Helgoland geboren und hat Grafikdesign an der Werkunstschule Lübeck studiert. Sie lebt und arbeitet im Raum Lübeck, Stormarn und Hamburg als Grafikerin und Künstlerin: Acryldruck, Illustration, Fotografie, Siebdruck und anderes.

Die Ausstellung wird am 19.08. um 16 Uhr eröffnet. Die weiteren Öffnungszeiten bis zum 31.08. sind Dienstag bis Freitag 15-18 Uhr.

Die Künstlerinnen Iris Frahm und Silvia Conrad sind Mitglieder von Defacto Art und haben ein gemeinsames Thema gefunden. Mit unterschiedlichen Perspektiven vertreten sie eigene Positionen: Während Iris Frahm in ihren Bildern und Skulpturen zu freier Inspiration des Betrachters einlädt, möchte Silvia Conrad mit dem Blick in die Natur verschiedene Facetten der Spachteltechnik zeigen. Die besonderen Materialien und Materialkombinationen sind vielseitig, ausdrucksstark und von hoher handwerklicher Qualität. Die ungewöhnliche Sicht beider Künstlerinnen macht neugierig auf die Schaffensart und die Umsetzung.

Die Ausstellung wird am 22.07. um 17 Uhr eröffnet. Bis zum 30.07. ist sie täglich von 14-19 Uhr geöffnet.

Iris Frahm erlernte ab 2002 den Umgang mit verschieden Materialien und Techniken bei renommierten Kunstdozenten wie Heinrich und Marianne Brand, Gerhard Backschat und Gerard Walther. Später folgten Kunststudien in Italien und am Dänischen Fjord. Eine Ausbildung in speziell Bildhauerei 2004-2010 erfolgte bei den renommierten Kunstdozenten Sven Schöning und Claus Görtz.

Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen die Natur und der Mensch. Ihre Skulpturen sind vorwiegend aus dem Material Gips gearbeitet. Die Bilder stellt sie mit Acryl und Collagen her. Die Malerei ist mit den Skulpturen eng verbunden und lädt zur freien Inspiration ein.

Silvia Conrad fertigt ihre Bilder ausschließlich mit Spachtel und Malmesser. Die reliefartigen Strukturen entstehen durch Experimente mit Mörtel, Sand, Pigmenten und Kalk. „Ich fange an mit einer Linie, einem Punkt. Alles geschieht von allein und ohne Anstrengung. Meine Bilder sollen auf den Betrachter einwirken. Die natürlichen Materialien beruhigen und fügen sich harmonisch in ihre Umgebung ein.“

 

Der Geburtstagsbeitrag von Thomas Radbruch und der  Kunsttankstelle Defacto Art zum 875. Stadtjubiläum

Mit eindrucksvollen, großformatigen Fotografien zeigt Thomas Radbruch, wohin die Reise der Automobile letztlich geht.

Am 22.-24. wird ein großes Begleitprogramm mit Podiumsdiskussion, Oldtimern, Rundfahrten im Oldtimer-Bus, Musik in der Garage, Verköstigung und Zusammensein auf der Travewiese geboten.

Die Eröffnung ist am Freitag den 22. Juni um 17 Uhr. Die Fotoausstellung läuft vom 22. Juni bis 6. Juli. Die Öffnungszeiten sind:

Sa. 23. + So. 24. Juni ab 11 Uhr / Do. 28. + Fr. 29. Juni 15-18 Uhr

Sa. 30. Juni + So. 1. Juli 11-16 Uhr / Finissage Fr. 6. Juli ab 15 Uhr

Einzelheiten zur Ausstellung und zum Begleitprogramm finden Sie hinter diesem Button:

Fr. 22.6. um 17.00 Uhr Ausstellungseröffnung Thomas Radbruch mit einem Film (SPEEDY - Stummfilm von Ted Wilde von 1928 mit Harold Lloyd). Prof. F. Danksagmüller wird den Film mit musikalischen Improvisationen versehen.

Thomas Radbruch zeigt ca 40 großformatige Bilder von ROSTEND  - Autos. Texte zu den Bildern (Johannes Thoemmes und andere) sowie Biografisches hängen aus oder werden an Hörstationen in der Galerie aktiviert.

In der Halle steht ein Auto der 50er Jahre (Messerschmidt – Kabinenroller), vor der Tankstelle 8 – 10 Oldtimer des DAVC sowie eine historische Zapfsäule.

Sa. 23.6. Öffnung der Galerie um 11.00 Uhr.

In der Wallstraße wartet die EMMA, der Stadtwerkeoldtimerbus, der um 10.00, um 12.00 und um 14.00 Uhr zu einer einstündigen, betreuten Stadtrundfahrt einlädt.

Ein Foodtruck steht auf der Travewiese  und sorgt für Speisen, der Tresen in der Galerie für Getränke.

Feuer in der Schale gibt’s auf der Travewiese.

Um 16.00 Uhr zweite Filmvorführung mit Prof.  Danksagmüller

So. 24.6. Öffnung der Galerie um 11.00 Uhr.

Um 5 vor 12 moderierte Podiumsdiskussion mit  Verkehrsfachleuten aus  der Politik: Moderator Andreas Rackow (RSH), Detlev Stolzenberg (Unabh.), Ulrich Pluschkell (SPD), Silke Mählenhoff (B90 Grüne), Katja Menz (GAL)

Im Anschluss Musik aus der Garage, offene Travewiese.

'Emma' fährt um 10.00, um 12.00 und um 14.00 Uhr zu einer einstündigen, betreuten Stadtrundfahrt.

Vom 25.6. bis zum 6.7.18  Öffnungszeiten s. ganz oben, mit den Bildern von Thomas Radbruch, leider ohne Oldtimer, Film und Foodtruck.

Am 6.7.18 Finissage ab 15 Uhr

 

Das Schleswig-Holstein Magazin hatte schon am 22.06. im Voraus berichtet.

Hier sind Fotos aus den ersten drei Tagen:

Das Kollektiv "N" hatte sein erfolgreiches Premierenkonzert 2017 in der Kunsttankstelle. Nun wird wieder eine spannend-explosive Mischung aus Free Jazz, Instant Composing, Soundpainting, absoluter Musik, New Jazz, aktueller Musik, und >Die Welt ist Klang<-Musik geboten.

Kurz: kollektiv improvisierte Musik!

Die prominente Besetzung besteht aus Susanne Wegener aus Grömitz: Stimme /  Theo Jörgensmann aus Brüel: Klarinette / Alan Tomlinson aus London und Heinz-Erich Goedecke aus Greifswald: Posaune / Jens Tolksdorf aus Kiel: Saxophone und Trompete / Wolfgang Schmiedt aus Rostock: Gitarre und Effekte / Peter Ortmann aus Lübeck: Klavier / Akira Ando aus Berlin/Neuruppin: Kontrabass / Willi Kellers aus Templin: Schlagzeug

Samstag, 16.06. um 20:00 Uhr. Eintritt 12 €, ermäßigt 10 €

Mehr zu dem Kollektiv "N" hinter diesem Button:

 

Peter Ortmann schreibt auf seiner Website: „Ziel der gemeinsamen Arbeit des Kollektiv "N" ist es, Musik, Tanz, bildende Kunst, Licht und Design in die Konzerte zu integrieren und damit neue musikalisch-mediale Wege zu gehen.

Dem Kollektiv gehören improvisierende und performende Künstler- und Musikerpersönlichkeiten an, die ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt in der Ostseeküstenregion gefunden haben. Ausgewählte, ungewöhnliche Veranstaltungsorte sind geeignet, die mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler zu besonderer Kreativität und Spielfreude zu motivieren und die Erwartungen eines neugierigen und interessierten Publikums zu erfüllen.

Zeitgenössische Kunst und aktuelle Musik bringen ständig eine große Vielfalt neuer Ideen, Formen, Artikulationsweisen hervor, die nicht selten den Blick in die Zukunft von Kunst und Kultur frei legen.

All das soll in einem intensiv erlebbaren Rahmen stattfinden, Kulturtreibende im baltischen Raum vernetzen und inspirieren sowie möglichst viele von Kultur und Kunst Begeisterte auch aus den Großstädten für die interessanten Veranstaltungsorte im  ländlichen Raum begeistern.“

Noch mehr dazu finden Sie auf der Website von Peter Ortmann

Hier ein kurzes Video aus der Veranstaltung auf facebook

Der AMEOS Kunstpreis-Wettbewerb richtet sich an alle künstlerisch tätigen Patienten und Bewohner mit einer psychischen Erkrankung oder geistigen Behinderung, die in einer AMEOS Einrichtung leben oder dort betreut und behandelt werden. 73 von 173 eingereichten Arbeiten wurden in einer Ausstellung in Neustadt vorgestellt, Kriterien zur Auswahl waren der künstlerische Ausdruck, die Individualität der Werke sowie die handwerklichen Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber. Eine prominente Jury aus dem Kunst- und Kulturbereich wählte unter diesen Gesichtspunkten drei Preisträger.

Nach der großen Ausstellung in Neustadt sind die Arbeiten an mehreren Orten in Deutschland zu sehen, nun ca. 50 auch in Lübeck.

Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, den 11. Juli um 19:00 Uhr, in der Kunsttankstelle, Wallstraße 3-5. Die Preisträger und auch andre Künstler werden anwesend sein. Die weiteren Öffnungszeiten sind Dienstag-Freitag 13-18 Uhr und Samstag/Sonntag 12-17 Uhr, bis zum 21.07.

Bereits zum fünften Mal hat die AMEOS Gruppe 2018 zur Teilnahme am großen  Kunstpreis-Wettbewerb aufgerufen. Er richtet sich an alle künstlerisch tätigen Patienten und Bewohner mit einer psychischen Erkrankung oder geistigen Behinderung, die in den AMEOS Einrichtungen deutschlandweit leben bzw. dort betreut und behandelt werden.

Aus den insgesamt 173 eingereichten Arbeiten wurden 73 Werke für die Wettbewerbs-Ausstellung nominiert und im März in einer großen Ausstellung im Hans-Ralfs-Haus für Kunst und Kultur in Neustadt der Öffentlichkeit präsentiert.

Eine 5-köpfige Jury aus dem Kunst- und Kulturbereich, bestehend aus Dr. Thorsten Rodiek, (ehemaliger Museumsdirektor der Kunsthalle St. Annen, Kulturstiftung der Hansestadt Lübeck), Anja Es (bildende Künstlerin, Performerin und Galeristin), Elmar Gehlen (Künstler, Schauspieler, Bühnenbildner und Regisseur), Martina Feldmann (Künstlerin und Kostümbildnerin) und Rolf Ohst (bildender Künstler), begutachtete im Laufe der Ausstellung die Arbeiten und ermittelte drei Preisträger.

Kriterien zur Auswahl der Arbeiten waren dabei nicht therapeutische Gesichtspunkte sondern allein der künstlerische Ausdruck, die Individualität der Werke sowie die handwerklichen Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber. Zudem wurden auch die Ausstellungsbesucher  im Neustädter Hans-Ralfs-Haus um ihr Urteil gebeten und ein zusätzlicher Publikumspreis ermittelt, der ebenso wie die drei Preisträger am Ende der Ausstellung im Rahmen einer Finissage feierlich bekannt gegeben wurde.

Seit Mai sind die eindrucksvollen Arbeiten im Rahmen einer Wanderausstellung an unterschiedlichen Orten in ganz Deutschland zu sehen und erstmalig auch in Lübeck.

Die Welt der Kunst ist so vielfältig wie die Menschen, die sie schaffen. Kunst und Kreativität leben von der Begegnung, dem Gedankenaustausch und dem Nachdenken über unterschiedliche Positionen. In diesem Sinne möchte der AMEOS Kunstpreis einen Beitrag zu mehr Akzeptanz, Offenheit und Aufklärung in der Gesellschaft leisten.

S. hierzu auch den Artikel in den Lübecker Nachrichten.

Fotos von der Vernissage:

Slam A Rama und assembleART rufen in die Kunsttankstelle Lübeck, zu den Schleswig-Holstein Poetry Slam Meisterschaften 2018.

Einmal im Jahr kämpfen die besten Bühnendichter, Performancepoeten und Rampensäue des Landes Schleswig-Holstein um den Titel des Landesmeisters, bzw. der Landesmeisterin des Poetry Slam.

 Der Sieger des Einzelwettbewerbs vertritt später Schleswig-Holstein bei den diesjährigen deutschsprachigen Meisterschaften des Poetry Slams in Zürich.

Beim Lübecker Halbfinal Slam werden zehn der besten Slam Poeten des Landes an den Start gehen!

Termin: Fr. 08. Juni 2018, Kunsttankstelle Lübeck, Wallstraße 3-5, 23560 Lübeck. Einlass 19 Uhr, Showstart 19:30 Uhr. Eintritt für Schüler und Studenten 8 €, sonst 10,00 €. Vorverkauf in der Buchhandlung Makulatur, Hüxstr. 87, aber auch Abendkasse in der Kunsttankstelle.

Hier ein ca. 1-minütiges Video aus der Veranstaltung auf facebook.

Klaus Karstedt hatte seine Ausbildung an der Muthesius-Hochschule Kiel erhalten. Seit 1968 arbeitet er freiberuflich als Grafik- und Fotodesigner in Lübeck. In den letzten Jahren gilt sein Interesse immer mehr der freien künstlerischen Arbeit  (Grafik, Computergrafik, Malerei und Fotografie). Seine Abstraktionen verzichten nicht vollständig auf jeglichen Gegenstandsbezug, aber sie verdichten oder verfremden Objekte und Räume.

Klaus-Gunther Wiese entdeckte seine Liebe zur Malerei Ende der siebziger Jahre und befasste sich intensiv mit der Aquarellmalerei. Landschaftsbilder und Stillleben waren die Hauptthemen. Letztendlich war für ihn der impressionistische Stil maßgebend.

In der Kunsttankstelle zeigen beide nun eine Reihe ihrer Arbeiten. Die Vernissage ist am 26.05. um 19 Uhr mit einer Einführung durch Thomas Willam. Die Ausstellung endet am 10.06.2018. Die Öffnungszeiten sind Do/Fr 14 -17 Uhr und Sa/So 11 - 16 Uhr (außer am 02.06., leider geschlossen).

Klaus Karstedt, Jahrgang 1940, studierte an der Muthesius-Schule in Kiel und war Meisterschüler von Prof. Hermann Bentele. Weiterbildung in den klassischen Maltechniken und Arbeit als Restaurator. Seit 1968 arbeitet der Dipl.-Designer freiberuflich als Grafik- und Fotodesigner in Lübeck. In den letzten Jahren gilt sein Interesse immer mehr der freien künstlerischen Arbeit  (Grafik, Computergrafik, Malerei und Fotografie). Die hier gezeigten Abstraktionen verzichten nicht vollständig auf jeglichen Gegenstandsbezug, sie verdichten oder verfremden Objekte und Räume. Der Verzicht auf eine konsequent ungegenständliche Abstraktion gibt auch dem Betrachter Spielraum für die eigene Fantasie.

Klaus-Gunther Wiese, geb. 1943, entdeckte seine Liebe zur Malerei Ende der siebziger Jahre und befasste sich intensiv mit der Aquarellmalerei. Landschaftsbilder und Stillleben waren die Hauptthemen. Er probierte unterschiedliche Stilarten aus, letztendlich war der impressionistische Stil für ihn maßgebend. In der Landschaftsmalerei ist es insbesondere der englische Maler Alfred Sisley (1839 - 1899), der mit seinen - teilweise sehr "ruhigen" - Bildern sein Vorbild wurde, wie überhaupt die Impressionisten die Grundlage seiner Malerei sind. Seit 2000 malt er vermehrt mit Acryl, hier vor allem abstrakte Bilder. Diese Malen empfindet er als besonders spannend. Das Abstrakte ist ihm genauso wichtig wie gegenständliches Malen. Ausstellungen hatte er in Landshut, Bremen und Lübeck.