Galerie der Künstler im Defacto Art Forum

Sieglinde Thot, „Auflösung"

Auch diese abstrakte Arbeit ist während des Lockdowns 2020/2021 entstanden. In diesem Bild versuche ich ein Spannungsfeld durch Auflösung, Ruhe und Stille aufzubauen.

Mehr zu mir ist auf meiner Website zu erfahren.

Birte Wördemann - Fehlende Verbindung

Um mich herum sind Menschen. Es wird gelacht, gesungen und getanzt. Ich höre Geschichten von einem alten weisen Mann. In der Ferne sehe ich einen Künstler, wie dieser ein Bild malt. Ich wünschte mir ich könnte zu ihnen, doch bin ich eingesperrt! Eingesperrt in einem gläsernen Käfig, ich versuche auszubrechen, doch vergebens. Würde ich doch nur nach hinten geschaut haben, so hätte ich gesehen, dass eine Tür offen steht. Vor Corona erschien mir diese Geschichte in einen meiner Träume. Ich entschied, dass es keinen besseren Zeitpunkt für mein Bild gibt als das „Jetzt“, wo doch das Gefühl zur Wirklichkeit für uns alle geworden ist.

Inken Kramp - Flexibel Bleiben

„Dehnen ist wichtig“. hat meine Sportlehrerin immer gesagt. Wie recht sie damit hatte habe ich im letzten Jahr verstanden. Wie so viele Menschen musste auch ich mich im letzten Jahr öfter neu erfinden und mich fremden Situationen anpassen, dehnbar sein. Manches ging leicht, anderes war schwerer. Das Malen hat mir definitiv über die Monate geholfen. Hier sind viele unterschiedliche Bilder entstanden und ich freue mich sehr darauf bald wieder ausstellen zu können.
Also, immer schön dehnen.
'Flexibel bleiben' gehört zu der Serie Les sportives und ist 2020/21 entstanden
, 18x14cm, Gesso, Pastell und Stift.

Marie Eufe - Am Ende...?

Die Intention meines Werkes: Die Auseinandersetzung menschlichen Lebens mit dem Tod, der durch Corona mehr in mein Bewusstsein gelangt ist.

Acryl auf Karton, 50x50 cm, dunkelblau gerahmt

Thomas Schmitt-Schech - Lockdown

Die Bewegung wird unterbrochen und es ist Zeit zu überlegen, wohin die Reise gehen soll. Vielleicht nehmen uns die biochemischen, infektiösen Partikel und weitere Ereignisse die Entscheidung ab.

Gabriele Schau – Meer

Das Meer kennt kein Corona, es ist einfach, so wie auch die übrige wunderschöne Natur. Die Wellen kommen und gehen, mal gewaltig, mal sanft. So als wollten sie sagen: lausche meinen Klängen, verschmelze mit mir, ich bin ewig, das gibt Hoffnung und stärkt. Die Natur ist das grösste heilsame Geschenk an uns in Krisenzeiten, wir müssen es nur erkennen und daraus schöpfen.

Regine Mönkemeier - Shut-down

Ich empfehle auch andere Möglichkeiten:

1. Den Zauberer Nicolai Friedrich erleben (Über QR- Code)

2. Lieben und Kinder wiegen

3. Morgens sich gymnastisch verbiegen

4. Abends wieder Zaubertepiche weben

barbara heuer - second earth

was wäre wenn....wenn eine zweite erde existieren würde...wo man hin reisen kann, wenn eine weltweite epidemie ausbricht so wie in unseren coronakrisen....wir könnten uns eine zeitspanne vor klimaverschmutzungen und krankheiten schützen, und wenn die luft wieder rein ist zurück kehren...so kann man die erde und die menschen schützen ...was wäre wenn....existiert sie?

Sigrun Schäfer - Lockdown / Feuer und Holz

Feuer und Holz sind wie Wasser, Erde und Metall Wandlungsphasen. Für mich ist auch diese Corona Pandemie eine Wandlungsphase. Nichts wird mehr so sein wie es einmal war. Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen. Feuer steht für Wachstum, neue Ideen, Kreativität. Wenn wir Holz anzünden, verbrennt es. Es nährt das Feuer. Das Feuer ist die Motivation des Handelns. Es ist das Innere Feuer. Die Idee wird in die Tat umgesetzt. Es gibt ein schönes Sprichwort, was ich auch sehr passend finde: "Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen."

 

Öl auf Leinwand, in der Schattenfuge 44 x 55 cm

Thomas Radbruch - Lockdown / AN DER KANTE

Mein neuer bildband ueber das BRODTENER UFER

Ein 10 monate dauerndes fotoprojekt, begonnen in den ersten corona-tagen im maerz 2020. In diesen tagen hatte uns das corona virus ploetzlich aus dem gewohnten fortschrittstraum gerissen und deutlich gemacht, dass der mensch kein isolierter organismus ist, der mit der von ihm entwickelten Technik die zugehoerigkeit zum oekosystem dieses planeten ignorieren kann... stich wort: NATURFERNES LEBEN.

Sieglinde Thot - Lockdown / Verlassener Ort

Ölbild, 1,20x0,80 m

Der Impulsgeber dieser künstlerischen Arbeit waren meine Spaziergänge während des Lockdowns durch den Ort. Mit dieser Abstraktion versuche ich meine Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck zu bringen. Hier ist eine Komposition mit unregelmäßigen Linien zu sehen, welche die Bildfläche in unterschiedlicher Dichte abtasten mit der Absicht, zwischen den weichen und holprigen Linien auch spitze Formen entstehen zu lassen. Alles soll Instabilität und Verfall signalisieren.

Meine Webseite: www.sieglindeleier-beckum.de

Jasna Maria Meyer - Kontakt auf Java / Lockdown

Dieses Bild erlaubt viele Deutungen. Zwei Bäume, die sich wie mit den Fingerspitzen berühren? Die sich mit den Händen aneinander festhalten?

Und dazwischen: Ein Urwald, von Jasna Maria Meyer auf Java fotografiert, ein bisschen unheimlich erscheinend, so wie die Lockdown-Situation. Sich fern halten? Oder nachschauen, wie es dahinter weiter geht?

Janine Turan - Lockdown-Wartezone

.wir wissen woher wir kommen

wir wissen wohin wir wollen

doch

wir sitzen alle im selben Bereich

und warten

auf eine Rückkehr zum Vorher

auf ein Weitergehen

auf die Impfung

auf das Ende des Lockdowns

auf das Ende der Pandemie

egal.....

es bleibt abzuwarten

Sieglinde Thot - Zerbrechlichkeit

Der Mensch und die Natur, das ist aus meiner Sicht eines der prägenden Themen unserer Zeit. Mal geht es um negative, mal um positive Emotionen. In diesem Bild versuche ich ein Spannungsfeld zwischen Natur, Zerbrechlichkeit und Optimismus darzustellen.

 

Mehr zu Sieglinde Thot ist auf ihrer Website zu erfahren.

Thomas Schmitt-Schech – Am Rand

„Am Rand“ bedeutet der Eindeutigkeit entzogen zu sein. Da ist das Verfallende, scheinbar Gestrige. Da sind alte Leitungen, von immensen Energien durchpulst, welche unaufhaltsam in die letzten, verborgenen Winkel strömen. Über allem wölbt sich ein zwielichtiger Himmel.

Ich habe mich nach Abitur, Lehre als Zimmermann und Kulissenbauer als Fotograf selbstständig gemacht, parallel dazu eine Ausbildung zum Tai Chi/Qi Gong-Lehrer. Ich lebe seit knapp vier Jahren in Lübeck. Meine Internet-Seite ist lichtblick-fotokompass.de.

Sieglinde Thot - Organische Formen, 3er Set

Über meine Malerei: Abstrakt, da ich hierbei die Möglichkeit empfinde, meine Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck zu bringen, sowie meine eigene Realität zu schaffen.

Der Impulsgeber meiner meisten künstlerischen Arbeiten ist die Natur mit ihrem Reichtum an Formen, Farben und dem ungreifbaren Licht, als atmosphärische Stimmung.

Organische Formen leite ich aus pflanzlichen oder aus Formen des menschlichen Körpers ab.