Nicht Endstation Sehnsucht soll es sein, und kein Kitsch, sondern die Überlegung, was Sehnsucht heißt, was es in diesen Zeiten bedeuten und wie es künstlerisch umgesetzt werden kann. Ab Donnerstag, den 4. Juni sind in der Kunsttankstelle Arbeiten von Defacto-Mitgliedern zu sehen: jeden Donnerstag und Freitag von 15 bis 18 und Samstag/Sonntag von 11 bis 16 Uhr, 4 Wochen lang, mit Mund-Nasen-Schutz, dem notwendigen Abstand und einer begrenzten Besucherzahl. Dazu gibt es wie immer die Grünfläche an der Trave mit Blick auf das schöne Stadtpanorama und Gespräche. Kommen Sie mal vorbei!

Die gebürtige Lübeckerin, wohnhaft in Timmendorfer Strand, bewegt sich schöpferisch in allen Themenbereichen. Bevorzugt setzt sie sich mit Meer, Schiffen und Häfen auseinander, bedingt durch etliche Jahre in der Seefahrt. Sehr viel Wert legt sie auf die Lichtverhältnisse und Stimmungen, die unbedingt mit ihrem Gefühl zu dem Motiv übereinstimmen müssen. Sie verwendet sie Acrylfarbe und Materialmix auf Leinwand. Alles verleiht den Werken einen ganz besonderen Ausdruck.

Die Künstlerin, die schon in zahlreiche Ausstellungen vertreten war, zeigt ihre Werke zum ersten Mal in ihrer Heimatstadt. Sie ist während der Öffnungszeiten anwesend. Über die Ausstellung berichteten auch die Lübecker Nachrichten.

Am 2. Juli findet um 19 Uhr die Vernissage unter Corona-Bedingungen statt. Die weiteren Öffnungszeiten sind Do/Fr 15 - 18 Uhr und Sa/So 11 - 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

"N" steht für Neu, New, Norden, auch für Nein und Niemals und ist der Name eines 2016 gegründeten Kollektivs, das sich der frei improvisierten Musik verschrieben hat. Ein Konzert mit dem Kollektiv "N" verspricht eine ent-spannend-explosive Mischung aus Free Jazz, Instant Composing, Soundpainting, absoluter Musik, New Jazz, aktueller Musik, Weltmusik, „Die Welt ist Klang“-Musik - kurz: kollektiv improvisierte Musik.

 

Die Konzerte erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Förderverein hansestadt Lübeck, sie werden gefördert von der Possehl-Stiftung.  Besetzung: Susanne Wegener, Stimme (Grömitz) / Heinz-Erich Gödecke, Posaune (Stralsund) / Theo Jörgensmann, Klarinette (Brüel) / Jens Tolksdorf, Saxophone, Trompete (Kiel) / Wolfgang Schmiedt, Gitarre, Effekte (Rostock) / Peter Ortmann, Klavier (Lübeck) / Akira Ando, Kontrabaß (Berlin/Neuruppin) / Willi Kellers, Schlagzeug (Templin). Mehr zu dieser Gruppe erfahren Sie auf deren Website.

Die Aufführung wurde aufgezeichnet. Das auf youtube eingestellte Video von Christoph Brauer ist hier zu finden.

Nach der Wiedereröffnung am 8. Mai geht es weiter: Ab sofort sind in der Kunsttankstelle Werke von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern zu sehen: Bilder und Skulpturen, die keiner früheren Ausstellung entstammen, sondern schlicht der neuen Freude, wieder öffnen zu können.

 

Einen Ausschank an der Theke können wir noch nicht bieten, aber mit dem notwendigen Abstand, Mund-Nasen-Schutz und einer begrenzten Besucherzahl können trotzdem Kunst, die Grünfläche an der Trave mit Blick auf das schöne Stadtpanorama und Gespräche genossen werden. Also kommen Sie mal vorbei: Geöffnet ist jeden Donnerstag und Freitag von 15 bis 18 und Samstag/Sonntag von 11 bis 16 Uhr.

Sabrina und Christina Peters, Zwillingsschwestern aus Dithmarschen und Nordfriesland, präsentieren hier hier ihre Poesien. Die beiden sind in verschiedenen Bereichen kreativ unterwegs. Sabrina schreibt Poesien, entwirft und schneidert Kostüme, organisiert Shows und erstellt Choreographien, designd Kopfschmuck und stellt Upcycling-Dekorationen her.

Schon vier mal tagten sie in der Kunsttankstelle, und dieses Format bleibt unverändert beliebt: KUNST GEGEN BARES ist die große Wundertüte. Weder das Publikum noch die Moderatoren wissen genau, was der Abend bringt. Herr Gottstein und Herr Dworak begrüßen neue, außergewöhnliche, zumindest von sich selbst begeisterte und sehr oft auch das Publikum begeisternde, niemals langweilige Künstler:innen aller möglichen Sparten mit noch nie gehörten Beiträgen unterschiedlichster Art. Wie gewohnt belohnt das spendable Publikum die jeweiligen Leistungen mittels Geldeinwurf in bereitgestellte Sparschweine und kürt so auch das „Kapitalistenschwein des Abends“.

 

Der Eintritt wird wieder 7 Euro betragen. Wer auftreten will kann sich noch via Facebook (Kunst gegen Bares Lübeck) oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

Gezeigt werden 20 Fotografien von einer Reise im Mai 2019 zur Küstenwüste Namib und zu weiteren Nationalparks bzw. Naturschutz- gebieten. Die Fahrt war auch ein Designprojekt der Teilnehmer:innen im Rahmen ihres Studiengangs „Informationstechnologie und Design“ der Technischen Hochschule Lübeck.

 

Die Namib-Wüste ist mit ca. 50-80 Millionen Jahren die älteste Wüste der Welt und zugleich einer der trockensten Orte der Erde. Besonders im vergangenen Jahr gab es wenig Regen. Doch auch dort findet sich Leben, wenn man weiß, wo man hinschauen muss: Von kleinen Sandvipern und Palmato-Geckos über große Gruppen von Vogelsträußen bis hin zu Oryx-Antilopen. Im ausgetrockneten Flussbett des Hoanib wurden die seltenen Wüstenelefanten aufgespürt. Im Etosha Nationalpark und dem Okonjima Naturschutzgebiet wurden andere Tiere wie Geparden und Leoparden beobachtet.

 

Aus den insgesamt über 20.000 Fotografien wurden 20 ausgesucht, die in der Kunsttankstelle gezeigt werden. Die Vernissage ist am 24.1. um 19.00 Uhr. Die Öffnungszeiten am darauf folgendem Samstag und Sonntag sind 11:00 – 16:00 Uhr.

Schon drei mal tagten sie in der Kunsttankstelle, aber auch zuletzt war der Zulauf groß, deswegen gibt es am 7. Februar eine Wiederholung mit neuen Interpreten.

 

KUNST GEGEN BARES ist die Wundertüte der offenen Bühnen. Weder das Publikum noch die Moderatoren wissen genau, was der Abend bringt. Herr Gottstein und Herr Dworak begrüßen wieder ganz besondere, außergewöhnliche, vielleicht aber auch ziemlich normale, zumindest von sich selbst begeisterte und sehr oft auch das Publikum begeisternde, niemals langweilige Künstler:innen (!) aller möglichen Sparten mit ihren noch nie gehörten Beiträgen. Wie gewohnt belohnt das spendable Publikum die jeweiligen Leistungen mittels Geldeinwurf in bereitgestellte Sparschweine und kürt so auch das „Kapitalistenschwein des Abends“. 

 

Wer auftreten will kann sich noch via Facebook (Kunst gegen Bares Lübeck) oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Der Eintritt wird wieder 7 Euro betragen.

Zwei Gitarren, zwei Stimmen, Mundharmonika und Percussions sorgen für einen unverwechselbaren Sound. „Cameo“ präsentiert sowohl ruhige Balladen als auch Stücke, in welchen es kraftvoller und schneller zur Sache geht. Das Lübecker Trio aus Calin, Hendrik & Alex hält ein breites Repertoire an Coversongs von Simon & Garfunkel über Bob Dylan und Mumford & Sons bereit, auch viele moderne Pop-Songs - sie sind musikalisch vielseitig. In den letzten Jahren haben sie sich auf diversen Veranstaltungen musikalisch weiterentwickelt, sie werden auch regelmäßig für Kneipen, Bars, Restaurants und private Feste gebucht.

Vorangehend spielen ‚Leaving Hawkins‘, eine Alternative Rock Band aus Lübeck. Zusammengekommen aus anderen regionalen Bands vereinen sie viele Einflüsse und schreiben seit 2019 an dem ersten Demo. Leaving Hawkins sind: Hendrik: Git, Vox//Christoph: Bass, Vox//Roman: Drums, Vox. Der Eintritt ist frei.

..die Lübecker Ziege. Hierüber gibt es ein Video.

Die Gemeinnützige geht in ihr 230. Jahr und ihre Kunstschule hat seit einem Jahr mit Tim Maertens eine neue Leitung. Aus dieser Verbindung ist eine umfangreiche Veranstaltungsreihe gewachsen. Verschiedene Einrichtungen und Tochtervereine der Gemeinnützigen, deren Teilnehmer*innen und Gäste präsentieren seit dem 2. Oktober ein vielfältiges Programm von Ausstellungen, Konzerten, Lesungen, Vorträgen, Filmen, Kita- und Schulprojekten zum Thema Würde. Von Oktober 2019 bis April 2020 werden in 15 Veranstaltungen, in einer sechsmonatigen Filmreihe im KoKi und in neun Kita- und Schulprojekten unterschiedliche Aspekte von Würde und des menschlichem Zusammenlebens betrachtet und Teilnehmer*innen wie Zuschauer*innen zur persönlichen Reflektion eingeladen.

Weiteres zu der Veranstaltungsreihe und insbesondere die einzelnen Termine erfahren Sie auf der speziellen Internetseite.